Description
Inspiriert vom KORG Mono/Poly bietet der KORG multi/poly Analog Modeling Synthesizer virtuell-analoge Sounds mit digitaler Flexibilität. Alle Sounds und Features des multi/poly in einem kompakten 19-Rack-Gehäuse. Durch die Unterstützung des MIDI 2.0 Property Exchange Standards und polyphonem Aftertouch bildet das multi/poly Modul ein perfektes Team mit dem KORG Keystage MIDI Keyboard. Selbstverständlich ist es voll kompatibel zu den Sounds der multi/poly native Software und der wachsenden Anzahl von Sound-Libraries von Drittanbietern, so dass es jederzeit um neue Sounds erweitert werden kann. Das Gehäuse im 19-Rack-Format bietet die gleichen Regler wie die Keyboard-Version (mit Ausnahme der Pitchbend- und Modulationsräder), ist aber noch leichter zu transportieren und passt perfekt in jede Studio- oder Desktop-Produktionsumgebung.
Analoge Modellierung
Alle Stimmen verfügen über eigene virtuelle Voice Cards, die die natürlichen Variationen der analogen Hardware-Komponenten von Oszillatoren, Filtern, Hüllkurven, LFOs und Portamento-Schaltungen nachbilden. Dadurch hat jede Stimme einen leicht unterschiedlichen Charakter, was zu natürlich klingenden, vollen Sounds führt. Die Stärke dieser Abweichungen kann für jeden Sound individuell eingestellt werden. Wie bei einem analogen Synthesizer spielen die Voice Cards auch dann weiter, wenn sie nicht gehört werden. So laufen unter anderem die Hüllkurven weiter, so dass z.B. beim Spielen eines Pad-Sounds mit langer Release-Phase neu gespielte Töne die Hüllkurve an ihrem aktuellen Punkt aufnehmen und diese nicht am eigentlichen Startpunkt beginnt. Oszillatoren und LFOs behalten ihre Phase und die Resonanz klingt weiter aus. Auch die Tonhöhe der einzelnen Oszillatoren kann sich im Laufe der Zeit verändern, um die von analoger Hardware bekannten leichten Tonhöhenschwankungen zu imitieren. Hüllkurven sind ein oft übersehener Faktor, der zum einzigartigen Klang von Vintage-Synthesizern beiträgt. Das Multi/Poly-Modul enthält Hüllkurven-Presets des Mono/Poly, des MS-20 sowie weitere Presets wie «Mini», «Pro», «ARP Odyssey» und mehr. Darüber hinaus reagieren analoge VCAs nicht einheitlich auf Spannungen und haben unterschiedliche Ein- und Ausschaltschwellen, was wiederum einen nicht unerheblichen Einfluss auf den Charakter der Verstärkerhüllkurve hat. Aus diesem Grund bietet das Multi/Poly-Modul nachgebildetes VCA-Verhalten von Mono/Poly, MS-20 sowie Presets für «Mini», «Pro», «ARP Odyssey» und eine lineare Variante.






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