Description
Die geringe Ernteausbeute macht Safran zum teuersten Gewürz auf der Welt. Für 500 g Safrangewürz braucht man je nachdem wie gross der Faden ist, zwischen 100.000 und 200.000 Safranblüten. Sie werden mit der Hand geerntet und dann weiterverarbeitet. Safran zeichnet sich vor allem durch seine extrem gelbe Farbe und seinen bitteren Geschmack aus. Für die Anwendung in der Küche zerreibt man die ganzen Fäden vorsichtig zwischen den Fingern oder zerstösst sie im Mörser. Safran verbindet sich ideal mit den fleischig-nussigen Aromen und Krustazeen, etwa Garnelen oder Krebsen. Aufgrund des Zuckeranteils in den Aromen passt Safran auch zu süsslich wirkenden Gewürzen.
EU Bio
Das EU-Bio-Label kennzeichnet Lebensmittel, die gemäss der EU-Bio-Verordnung hergestellt werden. Mindestens 95% der landwirtschaftlichen Zutaten stammen aus ökologischem Landbau. Der Einsatz chemisch-synthetischer Pflanzenschutz- und Düngemittel sowie gentechnisch veränderter Organismen ist ausgeschlossen. Für die Tierhaltung gelten verbindliche Mindestanforderungen an Platzangebot, Belüftung, Licht. Die Fütterung ist auf ökologisch produzierten Futtermitteln ohne Zusatz von Antibiotika und Leistungsförderern beschränkt und die Fütterung von Tiermehl ist verboten. Bei der Behandlung von kranken Tieren sind pflanzliche Arzneimittel vorzuziehen. Die Einhaltung der Vorgaben wird durch unabhängige Kontrollstellen überwacht.






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